Kulturcafé

Der "Hauptraum" des spektral ist seit jeher der zentrale Ort für verschiedenste Projekte, Workshops, Treffen, Filmvorführungen, Diskussionen, Lesungen, Performances und und und... Die Infrastruktur umfasst u.a. Beamer, Sofas & Stühle, Flipchart.
Das Kulturcafé ist genau wie der Rest des Kulturzentrums ein Raum ohne Konsumzwang. Gegen freiwillige Spende gibt's hier jedoch u.a. den selbstproduzierten spektral Bio-Apfelsaft, fairtrade Kaffee, Tee, Bier und das regional-produzierte bio-faire Getränk Makava.
Zum Kulturcafé zählt auch die freie Küche, die jede/r benützen kann, sowie das spektrale Open Office (Computer-Arbeitsplätze mit Internet, Drucker, Schneidemaschine etc.). Außerdem ist hier der Grazer Infoladen (alternative sozialkritische Bibliothek) untergebracht.

Öffnungszeiten: Mo - Fr, 15-20:00
Kontakt:
info@spektral.at

Telefon innerhalb der Öffnungszeiten: 0720 974587
für dringende Fälle (Flo): +43(0)650 3691001

SPEKTRAL AUF HALBER FLAMME BIS ANFANG OKTOBER

Noch bis Anfang Oktober gibt es keine regulären Öffnungszeiten, keine traumwerk-Montage und m[i:]dea room Mittwochs-Workshops.

Mittwochs gibt's die Masala Brass Kollektiv-Proben und jeden 2. Donnerstag ein offenes Capoeira Training (9.9. & 23.9.2010).

HIGHLIGHT am Dienstag, 7.9., 19:00  IG Kulturgespräch: Kahlschlag statt Kulturpolitik?

Podiumsdiskussion mit den Kultursprecher_innen aller im Landtag vertretenen Parteien.

Radio Helsinki 92,6 MHz überträgt live per stream -> www.helsinki.at/live-stream.php

Siehe Programm weiter unten für alle Infos!

11. September 2010 - 10:00 - 14:00

"Land in Sicht" - Kennenlernvernetzungssonntagsfrühstück

Kulturcafé

wohnen vernetzung frühstücken

Gemeinsam wohnen, gemeinsam leben, gemeinsam arbeiten. Individualität kollektiv leben. Einander respektieren und stärken. Neues in Altes integrieren, Freiräume bauen, das Land achten, Zukunft schaffen.

Einladung zum Treffen “land in sicht: gemeinsames wohnen und mehr” zum kennenlernen, plaudern und träumen.

ACHTUNG: Findet nicht im spektral sondern außerhalb von Graz statt!

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